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Tibets Kinder im Exil


1. Vorstand:

Sandra Bliemhuber

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sandra@tibets-kinder-im-exil.de

mobil 0176 328 968 98


Sagenumwobenes Tibet

Stupa in Tibet Stupa in Tibet

Wohl um kein anderes Land der Welt ranken sich derart viele Sagen, Legenden und Mythen wie um Tibet, das "Dach der Welt" oder das "Schneeland", wie die Tibeter selbst ihre Heimat bezeichnen.

 

Schon aufgrund der geographischen Lage, abgeschottet durch die menschenfeindlichen Gebirgszüge des Himalaya und des Karakorum, waren Tibets Beziehungen zum Rest der Welt sehr begrenzt.

 

Durch jahrhundertelange bewußte Abschottung nach außen, isolierte sich Tibet noch zusätzlich von der Außenwelt und auch dies mag zur Mystik, die Tibet umgab, beigetragen haben.

Denn nur wenige Ausländer, vor allem sehr wenige Westler, schafften es, Tibet, oder gar Lhasa zu besuchen und kehrten dann mit schier unglaublichen Geschichten zurück.

 

Während wir zu "Tibet" eine stets positive, wenn auch unklar zu definierende Faszination verspüren, schildern die Chinesen, dies sei ein furchtbares, feudalistisches und brutales Land, mit Sklavenhaltung, drakonischen Strafen, sich bereichernden Lamas und einer leidenden Bevölkerung gewesen.

 

Daß diese Schilderung natürlich nicht den Tatsachen entspricht, wissen wir alle.

 

Aber auf diesen Seiten möchte ich nicht nur zumindest einen kurzen Einblick in die Geschichte Tibets geben sondern vor allem dabei zeigen, daß einfache Schwarz-Weiß Malerei dem Thema auch nicht gerecht wird.

 

Kapitel 1: Warum fliehen die Tibeter

Kapitel 2: Frühe Geschichte Tibets

Kapitel 3: Tibet seit 1951

 

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