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Tibets Kinder im Exil


1. Vorstand:

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Literaturempfehlungen

Bücher über das Leben der Tibeter im Exil

Maria Blumencron: "Flucht über den Himalya" und                                               "Auf Wiedersehen, Tibet"

Blumencron hat einen Flüchtlingstrek tibetischer Kinder nach Indien begleitet und verfilmt. Die Büch gibt einen erschreckenden Eindruck darin, wie unglaublich gefährlich diese Flucht ist, und erzählt romanartig über Hintergründe zur Flucht und darin, wie das Leben der Kinder im Exil weitergeht.                                                                                                         Gute Einstiegsliteratur                                

 

Klemens Ludwig: "Wenn der Eisenvogel fliegt"

Der Tibet-Kenner Klemens Ludwig beschreibt den Werdegang der Exilgemeinde anhand beispielhafter Schicksale aus Indien, Nepal und Europa. U. a. mit Tempa Tsering, langjähriger Außenminister und Schwager des Dalai Lama, Kelsang Gyaltsen, Vertreter des Dalai Lama bei der EU; Wangpo Tethong, Präsident des Nationalen Olympischen Komitees von Tibet.Gut recherchiertes Buch, welches einen recht differenzierteren Eindruck gewährt


Stephan Kulle: "40 Tage im Kloster des Dalai Lama"

Der Theologe und Journalist Stephan Kulle beschäftigt sich eigentlich ja mehr mit der katholisch christlichen Religion. Doch in diesem Buch berichtet er über seinen Aufenthalt als Gast in verschiedenen Klöstern in Dharamsala, dem Sitz der tibetischen Exilregierung. Einfühlsam und sehr persönlich berichtet er über das Leben der Tibeter im Exil und gibt dabei kurze Einblicke in viele Perspektiven: Buddhistisches Gedankengut, Erwartungen und Hoffnungen der Tibeter, persönliche Schicksala, sowie politische Entwicklungen im Exil.

 

 

Bücher über die Geschichte Tibets

Thomas Laird: "Tibet- die Geschichte eines Landes "                                        Eine umfassende Einführung in die tibetische Geschichte, westlich-wisenschaftlichen Erkenntnisse werden durch Interviews mit dem Dalai Lama und seiner Sichtweise der Historie ergänzt. Nicht nur über die Geschichte und die Lebensweise erfährt man hier sehr viel, sondern indirekt ist dieses Buch ein tiefer Einblick in die buddhistische Lehre - Hochinteressant und sehr empfehlenswert  

 

 

Thomas Laird: "Into Tibet The CIA's First Atomic Spy and His Secret Expedition to Lhasa"                                                             Höchstinteressantes, detailliert recherchiertes Werk über die Verwicklungen der USA in den Tibetkonflikt. Spannend und erschreckend zugleich

 

 

Melvyn Goldstein, Tashi Tsering: "The Struggle of Modern Tibet"            Spannender Bericht eines Tibeters, der auch die Mißstände im alten Tibet aufzeigt. Der Lehrer und Reformator berichtet von schlimmen Erfahrungen in chinesischen Umerziehungslagern, von enttäuschten Hoffnungen, die er sich beim Einfall der Chinesen machte und zeigt Tibet von einer Seite, von der man eher selten hört.

 

 

 

 

Robert Ford: "Captured in Tibet"                                                                         Robert Ford arbeitete 1950, zum Zeitpunkt der chinesischen Invasion, als Funktechniker für die Regierung in Tibet und war damit einer der wenigen westlichen Zeugen. Augrund seiner Loyalität zu den Tibetern wurde er 5 Jahre verhaftet und berichtet in diesem erschreckenden Buch über die grauenhaften Umstände in den chinesischen Gefängnissen und Umerziehungslagern.

 


Peter Hopkirk: "Der Griff nach Lhasa"                                                        Dieses Buch erzählt - historisch detailliert belegt - von den zahlreichen Versuchen westlicher Expiditionen nach Lhasa, der verbotenen Stadt, vorzudingen. Ein spannender Bericht über Männer und Frauen, die als Abenteurer, Missionare, Spione, Wissenschaftler oder Regierungsagenten auf heimlichen Weg und unter niicht unbeträchtlichen Gefahren in das unwegsame Land und seine Hauptstadt eindrangen, um im Namen der Wissenschaft, der Religion oder der Politik die Geheimnisse Tibets zu entschleiern, der gleichzeitig den todesmutigen Widerstand der Tibeter gegen diese Eindringle aufweist.

 

 

 

Mikel Dunham: "Buddha´s Warriors"                                                                   Der umfangreiche Bericht über den bei weitem nicht immer friedlichen Widerstand gegen Tibets Besetzung durch China in den Jahren von 1950 bis 1960. Dunham erzählt von den tibetischen Widerstandskämpfern in Kham, Amdo und Golok.

 

 

 

Alan Winnington: "Tibet- Die wahre Geschichte"                                                     Das Buch ist nicht als glaubwürdige Berichterstattung anzusehen, denn Winnington, ei Engländer, welcher seine Staatsbürgerschaft aufgab, um in der ehemaligen DDR zu leben, hat sich ganz offensichtlich von der chinesischen Propaganda fangen lassen. Wer aber einmal die genau wissen möchte, wie die Chinesen über Tibets Besetzung denken, auch wenn sie dabei die Geschichte nachgewiesenermassen total verdrehen, dem ist dieses Buch zu empfehlen.

Denn gleichzeitig schildert er genau wie kaum jemand zuvor Kleinigkeiten des Lebensalltags der Tibeter, so wie er sie bei seinen reisen 1955 und 1959 dort vorfand